Videocast Bayer AG: Wieder aufwärts?
Bayer AG Wieder aufwärts?
Mittwoch, 13. Mai 2026
Die Bayer-Aktie hat gestern mit Kursgewinnen von 3,7% auf die Veröffentlichung der Quartalszahlen reagiert.
Stand: 13.05.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Rückblick: Die Papiere von Bayer hatten am 24. April den Haltebereich aus der März-Aufwärtstrendgerade und der mittelfristigen 100-Tage-Linie unterboten, worauf eine Korrektur bis auf 35,89 EUR folgte. Anschließend konnten sich die Kurse im Bereich des Vorjahreshochs stabilisieren, ehe es gestern zu einer starken Aufwärtsreaktion kam. Dabei stiegen die Notierungen in der Spitze bis auf 39,65 EUR, kamen zum Handelsschluss (38,44 EUR) jedoch noch nicht über den kurzfristigen GD50 hinaus.
Ausblick: Im Chart der Bayer-Aktie muss sich jetzt zeigen, ob mit dem gestrigen Aufwärtstag eine größere Erholung angestoßen werden kann. Das Long-Szenario: Auf der Oberseite sollten die Notierungen im ersten Schritt die 50-Tage-Linie (39,02 EUR) per Tagesschluss überbieten. Danach könnten die Kurse an die runde 40-Euro-Marke heranlaufen, die zusammen mit dem GD100 (40,46 EUR) eine Doppelhürde bildet. Gelingt dort der Break, wäre ein Anstieg bis zum April-Top bei 41,77 EUR möglich. Nur wenig höher dürfte allerdings auch die März-Trendgerade bremsend wirken, ehe auf das Tief vom 30. Januar bei 43,20 EUR geachtet werden müsste. Das Short-Szenario: Auf der Unterseite ist die erste Unterstützung dagegen weiterhin am Vorjahreshoch bei 37,14 EUR zu finden. Verlieren die Kurse diesen Halt, könnte es zu einem Rücksetzer bis zum April-Tief bei 35,89 EUR kommen. In diesem Zusammenhang wäre allerdings auch ein Test des März-Tiefs bei 35,20 EUR denkbar. Darunter würde anschließend die 200-Tage-Linie (34,42 EUR) in den Fokus rücken, bevor weitere Abgaben bis zur oberen Begrenzung des offenen Gaps vom 2. Dezember bei 33,04 EUR einkalkuliert werden sollten.
Stand: 13.05.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.


