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DAX Nachbörslich fester
Mittwoch, 25. März 2026
Der DAX notierte gestern über weite Strecken in der Verlustzone, konnte das Minus zur Schlussglocke aber auf 0,1% eindämmen.
Stand: 25.03.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Rückblick: Während der DAX zum Wochenstart noch eine hochvolatile Sitzung absolviert hatte und dabei sogar unter die 22.000er-Schwelle abgestürzt war, verlief der Handel am gestrigen Dienstag deutlich ruhiger. Bei 22.677 mit einem kleinen Plus gestartet (Vortagsschluss bei 22.654), kletterten die Blue Chips zunächst auf das frühe Tageshoch bei 22.731 Punkten. Dort drehten die Kurse jedoch nach unten ab und fielen im Tief auf 22.350 zurück.
Ausblick: Aus charttechnischer Sicht ist mit dem scharfen Rücksetzer vom Montag zunächst ein markanter Tiefpunkt entstanden. Zur Bestätigung müsste der DAX jetzt allerdings wieder nach oben drehen, was nachbörslich bereits gelang. Das Long-Szenario: Auf der Oberseite richten sich die Blicke weiterhin auf die obere Begrenzung der ehemaligen Kurslücke vom 2. Mai bei 22.765 Zählern, die unverändert per Tagesschluss überboten werden sollte. Darüber könnte sich ein Sprint an das November-Tief bei 22.943 bzw. an die 23.000er-Marke entwickeln, ehe es um das Tageshoch vom Montag bei 23.179 gehen würde. Kann anschließend auch das offene Gap vom vergangenen Donnerstag bei 23.450 vollständig geschlossen werden, wäre oberhalb der beiden März-Tops aus dem Vorjahr bei 23.476 ein Hochlauf an das Vorwochenhoch bei 23.957 denkbar. Das Short-Szenario: Unterhalb des Vorwochentiefs bei 22.369 müsste dagegen mit einem weiteren Test der 22.000er-Marke bzw. des neuen Jahrestiefs bei 21.864 gerechnet werden. Darunter könnte dann die offene Kurslücke vom 23. April zwischen 21.723 und 21.294 geschlossen werden, ehe es im Anschluss um die 21.000er-Schwelle und das 2024er-Top bei 20.523 Punkten gehen dürfte.
Stand: 25.03.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.


