Bayer: Studienerfolg für Gerinnungshemmer Xarelto


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Bayer: Studienerfolg für Gerinnungshemmer Xarelto
Bayer bricht die Phase-III-Studie COMPASS aufgrund des gemessenen Behandlungserfolgs vorzeitig ab. Wie Bayer am vergangenen Sonntag per Pressemitteilung bekanntgab, senkte das auf Xarelto basierende Medikament Rivaroxaban in einer bestimmten Dosierung in Kombination mit Aspirin das Risiko für Schlaganfälle sowie für kardiovaskuläre Todesfälle im Vergleich zur alleinigen Aspirin-Vergabe signifikant. Bayer arbeitet nun an einer möglichst schnellen Markteinführung des Medikaments. Wer daher in die Bayer-Aktie investieren möchte, aufgrund der Unsicherheiten bei der Einführung neuer Medikamente jedoch die Vorzüge eines Barriere-bedingten Teilschutzes gegen begrenzte Kursverluste schätzt, kann sich zum Beispiel das UBS Capped Bonus-Zertifikat auf Bayer (WKN UW8LT0) genauer anschauen. (Stand: 28.08.2017)*

Bayer führte die Phase-III-Studie COMPASS mit 27.395 Patienten in mehr als 600 Studienzentren in über 30 Ländern durch. Hierbei zeigte sich nach Angaben von Bayer, dass Rivaroxaban in der vaskulären Dosierung von 2,5 mg zweimal täglich in Kombination mit 100 mg Aspirin einmal täglich im Vergleich zur alleinigen Aspirin-Vergabe das Risiko für Schlaganfälle um 42 Prozent und das Risiko für kardiovaskuläre Todesfälle um 22 Prozent senkte. Beides gilt als signifikant. Auch das Risiko für Herzinfarkte war um 14 Prozent vermindert, jedoch erreichte dieser Rückgang keine statistische Signifikanz. Der neue Behandlungsansatz führt laut Bayer zu einem um 20 Prozent verbesserten klinischen Nettonutzen, bei dem die niedrigere Zahl von Schlaganfällen, kardiovaskulären Todesfällen und Herzinfarkten gegen schwerwiegende Blutungen abgewogen wird. (Stand: 28.08.2017)*

Insgesamt waren die gemessenen Blutungsraten niedrig, wenngleich schwere Blutungskomplikationen häufiger auftraten, heiβt es weiter in der Pressemitteilung. Ein weiterer wichtiger Befund war, dass in der Gruppe der Menschen mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit der kombinierte Wert von schweren Durchblutungsstörungen und dadurch bedingte Amputationen der Gliedmaβen erheblich reduziert werden konnten. Kardiovaskuläre Erkrankungen, zu denen sowohl die koronare Herzkrankheit als auch die periphere arterielle Verschlusskrankheit gehören, sind weltweit für etwa 17,7 Millionen Todesfälle und damit 31 Prozent aller Todesfälle pro Jahr verantwortlich. (Stand: 28.08.2017)*

Entsprechend hoch sind die wirtschaftlichen Erwartungen von Bayer an das neue Mittel. Dr. Jörg Möller, Mitglied des Executive Committee bei der Pharmaceutical Division der Bayer AG und Leiter der Entwicklung, wird in der Pressemitteilung mit den folgenden Worten zitiert: „Wir werden jetzt mit den Gesundheitsbehörden zusammenarbeiten, damit diese neue Behandlungsoption Patienten so bald wie möglich zur Verfügung steht.“ Nach Angaben von Bayer wurde bereits im Februar 2017 bei einer vorher geplanten Zwischenauswertung der COMPASS-Studie festgestellt, dass der primäre Studienendpunkt bereits zu diesem Zeitpunkt erreicht werden konnte. Daher wurde die Studie wegen der gemessenen Wirksamkeit nun vorzeitig beendet. (Stand: 28.08.2017)*

Xarelto ist bereits für sieben Krankheitsbilder in rund 130 Ländern zugelassen. In den USA laufen laut einem gestern veröffentlichten Artikel im „manager magazin“ allerdings mehrere Patientenklagen gegen Bayer und dessen US-Partner Janssen Research, die dem Mittel die Schädigung der Gesundheit vorwerfen. Zudem könnte die geplante Milliardenübernahme von Monsanto zu unerwarteten Kurzturbulenzen führen. Wer daher bei einem angedachten Investment in die Bayer-Aktie einen Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste schätzt, kann beispielsweise das UBS Capped Bonus Zertifikat (WKN UW8LT0) unter die Lupe nehmen. Das Anlagezertifikat hat bei 87,30 Euro die Barriere eingezogen, über der die Aktie bis Mitte September 2018 stets notieren sollte, um am Laufzeitende den Bonus Level von 128 Euro ausbezahlt zu bekommen. (Stand: 28.08.2017)*



Die Chance: Das UBS Capped Bonus Zertifikat auf Bayer (WKN UW8LT0) sieht zum Laufzeitende am 20. September 2018 die Zahlung des Bonus Levels von 128 Euro vor, wenn die Bayer-Aktie vom aktuellen Kurs von 108,90 Euro während der Laufzeit nie auf oder unter die derzeit 19,8 Prozent entfernte Barriere bei 87,30 Euro fällt. Da das Zertifikat aktuell 113,96 Euro kostet, ergibt sich zum Laufzeitende – ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter – eine mögliche Seitwärtsrendite von 12,3 Prozent oder 11,3 Prozent p.a. Das ist gleichzeitig auch die Maximalrendite, da der Bonus Level von 128 Euro als Cap ausgestaltet ist und damit die Höchsttilgung je Zertifikat vorgibt. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. (Stand: 28.08.2017)

Das Risiko: Das Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Berührt oder unterschreitet die zugrundeliegende Bayer-Aktie bis einschlieβlich zum Verfalltag am 20. September 2018 mindestens einmal die Barriere bei 87,30 Euro, entfällt die Tilgung entsprechend des Bonus Levels von 128 Euro. In diesem Fall erhalten Anleger am Laufzeitende je Zertifikat den Schlusskurs der Bayer-Aktie vom Verfalltag am 20. September 2018 – höchstens jedoch den Cap von 128 Euro –, sodass dann Verluste wahrscheinlich sind. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. Anleger sollten auch beachten, dass das Zertifikat an Aktienkursanstiegen zum Laufzeitende über den (als Cap ausgestalteten) Bonus Level von 128 Euro nicht partizipiert. Zu beachten ist zudem, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können; das kann bei einem vorzeitigen Verkauf zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hier auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (auβerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle eines Ausfalls der Emittentin (zum Beispiel aufgrund einer Insolvenz) – unabhängig von der Entwicklung der Aktie oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der nachfolgend zum Download bereitsteht und auch kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist.

UBS Capped Bonus Zertifikat auf Bayer (EUR)
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