Renault: Megabatterie aus ausrangierten Elektroauto-Batterien


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Renault: Megabatterie aus ausrangierten Elektroauto-Batterien
Renault will sich einen lukrativen Absatzmarkt für ausrangierte Batterien von Elektroautos aufbauen. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters vom vergangenen Donnerstag, der sich auf Aussagen von mit dem Vorgang vertrauten Personen stützt, plant der eng mit Nissan verbundene französische Autobauer einen stationären Speicher mit einer Leistung von 100 Megawatt. Auf diese Weise soll überschüssiger Strom, der beispielsweise in Spitzenzeiten durch regenerative Energiequellen produziert wird, für bis zu 120.000 Haushalte zwischengespeichert werden können. Wer in die Aktie investieren möchte, dies aufgrund der Ungewissheit über den Erfolg des Vorhabens aber nur mit einem Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste umsetzen möchte, könnte zum Beispiel das UBS Bonus Zertifikat auf Renault (WKN UW0KZL) interessant finden. (Stand: 12.06.2017)*

Renault soll laut dem besagten Reuters-Beitrag mit dem Münchener Unternehmen The Mobility House kooperieren. Angedacht ist es demnach, Autobatterien, deren Ladekapazitäten nicht mehr für den Betrieb eines Elektroautos ausreichen, zu einer stationären Megabatterie zusammenbauen. Als Standorte für ein entsprechendes Werk kämen etwa Deutschland und die Niederlande infrage, heißt es weiter. Eine Renault-Sprecherin bestätigte gegenüber Reuters lediglich, dass sich das Speicherprojekt in der „Studienphase“ befinde. (Stand: 12.06.2017)*

Bereits am Dienstag vergangener Woche berichtete das Fachmagazin Euwid, dass Renault eine Kooperation mit Powervault, einem britischen Hersteller von Stromspeichersystemen, geschlossen habe. Ziel sei es demnach, Privathaushalten die effizientere Nutzung regenerativer Energien mit Hilfe von „Second-Life-Batterien“ zu ermöglichen. Für einen ersten Testlauf installiert Powervault 50 Speichersysteme in Sozialwohnungen und Schulen im Südosten Großbritanniens. Zum Hintergrund: Batterien können in der Regel in Elektrofahrzeugen acht bis zehn Jahre lang genutzt werden. Danach nimmt die Speicherkapazität der Batterien stark ab, reicht aber für gewöhnlich für den stationären Gebrauch aus. Die Nutzungsdauer von Batterien kann auf diese Weise um bis zu zehn Jahre verlängert werden, bevor sie recycelt werden müssen. (Stand: 12.06.2017)*

Der japanische Autobauer Nissan, mit dem Renault eine Allianz unterhält, dürfte bei dem Projekt mitmachen. Denn Nissan hat bereits einen Stromspeicher für das Stadion Amsterdam Arena gebaut. Zudem erreicht Renault wohl nur zusammen mit Nissan die kritische Masse, um das Speicherprojekt zu realisieren. Denn Renault hat derzeit nur drei Elektrofahrzeuge im Angebot. Der Renault Zoe ist dabei der gefragteste „Stromer“ der Franzosen und wurde im Jahr 2016 weltweit insgesamt mehr als 22.000 Mal verkauft, wie dem jüngsten Jahresbericht entnommen werden kann. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Plus von 16,2 Prozent. Im Vergleich zum Gesamtabsatz von insgesamt gut 3,18 Millionen verkauften Fahrzeugen ist das aber ein sehr geringer Anteil. Allerdings vermietete Renaults 100-prozentige Banktochter RCI Banque Ende 2016 als Dienstleister für die gemeinsame Allianz mit Nissan in 23 Ländern 97.202 Batterien für Elektroautos. (Stand: 12.06.2017)*

Wer daher mit dem Gedanken spielt, in die Renault-Aktie zu investieren, könnte angesichts des aktuellen Forschungsaufwands für die stationäre Nutzung ausrangierter Autobatterien einen Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste schätzen. Solch einen Teilschutz bietet zum Beispiel das Bonus Zertifikat (WKN UW0KZL). Dessen Barriere ist bei 62 Euro eingezogen, was aktuell 28,0 Prozent unter dem derzeitigen Aktienkurs von 86,09 Euro liegt. Das theoretische Risiko für einen unerwünschten Barrierebruch während der Laufzeit liegt laut der finanzmathematisch berechneten Barrierebruch-Wahrscheinlichkeit momentan bei 32,5 Prozent. Weiterführende Erklärungen zur Barrierebruch-Wahrscheinlichkeit finden Sie hier. (Stand: 12.06.2017)*



Die Chance: Das UBS Bonus Zertifikat auf Renault (WKN UW0KZL) sieht zum Laufzeitende am 15. Juni 2018 mindestens die Zahlung des Bonus Levels von 95 Euro vor, wenn die Renault-Aktie vom aktuellen Kurs von 86,09 Euro während der Laufzeit nie auf oder unter die derzeit 28,0 Prozent entfernte Barriere bei 62 Euro fällt. Da das Zertifikat aktuell 87,30 Euro kostet, ergibt sich zum Laufzeitende – ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter – eine Seitwärtsrendite von 8,8 Prozent oder 8,5 Prozent p.a. Doch es ist auch mehr möglich: Klettert die Renault-Aktie bis zum Verfalltag über den Bonus Level, wird das Zertifikat entsprechend des höheren Aktienkurses getilgt. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. (Stand: 12.06.2017)

Das Risiko: Das Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Berührt oder unterschreitet die zugrundeliegende Renault-Aktie bis einschließlich zum Verfalltag am 15. Juni 2018 mindestens einmal die Barriere bei 62 Euro, entfällt die Mindesttilgung entsprechend des Bonus Levels von 95 Euro. In diesem Fall erhalten Anleger am Laufzeitende je Zertifikat eine Renault-Aktie, sodass dann Verluste auf das eingesetzte Kapital wahrscheinlich sind. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. Zu beachten ist zudem, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können; das kann bei einem vorzeitigen Verkauf zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hier auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (außerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle eines Ausfalls der Emittentin (zum Beispiel aufgrund einer Insolvenz) – unabhängig von der Entwicklung der Aktie oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der nachfolgend zum Download bereitsteht und auch kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist.

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