Halbleiter – Was hinter den milliardenschweren Subventionen steckt und wer profitiert!


Die Pandemie machte deutlich welche Bedeutung Halbleiter für die wirtschaftliche Sicherheit hat. Knappheiten in vielen Bereichen sorgten für Produktsstillstand. Die USA und die Europäische Union stellen rund 81 Milliarden US-Dollar zur Verfügung, um die Produktion von leistungsfähigeren Mikroprozessoren anzukurbeln. Chipriesen wie AMD, Intel, Infineon, Qualcomm und Nvidia profitieren davon. Die Angst vor einer erneuten Pandemie ist nicht der einzige Grund.

Nach Angaben von Statista kamen 2022 über 80 Prozent der global produzierten Halbleiter aus Asien. Rund 44 Prozent aus China und Taiwan. Aus den USA kamen nur rund acht Prozent und aus Europa gerade einmal sechs Prozent der Chips. Im 14. 5-Jahresplan Chinas wurde der Halbleiterbereich als eines der sieben technologischen Kernbereiche definiert. Meldungen zufolge plante China 2022 ein 143 US-Dollar schweres Subventionspaket für die heimische Halbleiterindustrie. Inzwischen steht USA und Europa längst mit China im technologischen Wettbewerb in einer Schlüsselindustrie. Präsident Joe Biden hat mit seiner Unterschrift unter den „2022 Chips and Science Act“ den Finanzierungshahn geöffnet und insgesamt 39 Milliarden Dollar an Zuschüssen für Chip-Hersteller versprochen, die durch Darlehen und Garantien im Wert von weiteren 75 Milliarden Dollar sowie Steuergutschriften von bis zu 25 Prozent versüßt werden. Das Gesetz ist das Herzstück seiner Bemühungen, die heimische Halbleiterproduktion – insbesondere von Spitzenchips – wiederzubeleben.

Auf der anderen Seite des Atlantiks hat die Europäische Union einen eigenen 46,3-Milliarden-Dollar-Plan zum Ausbau der lokalen Fertigungskapazitäten geschmiedet. Die Europäische Kommission schätzt, dass sich die öffentlichen und privaten Investitionen in diesem Sektor auf mehr als 108 Milliarden Dollar belaufen werden, wobei es sich hauptsächlich um die Förderung großer Produktionsstätten handelt. Die beiden größten europäischen Projekte befinden sich in Deutschland: eine in Magdeburg geplante Intel-Fabrik im Wert von etwa 36 Mrd. US-Dollar, die

mit fast 11 Mrd. US-Dollar subventioniert wird, und ein TSMC-Joint-Venture im Wert von etwa 11 Mrd. US-Dollar, wovon die Hälfte aus staatlichen Mitteln finanziert wird. Ziel der EU ist, bis zum Jahr 203 20 Prozent der weltweiten Halbleiterproduktion herzustellen.

Chipmarkt steigt auf 1 Billion US-Dollar

Der Wettlauf um die schnellsten, leistungsfähigsten, energiesparensten Chips ist längst entbrannt und das Know-how dafür als sicherheitsrelevant eingestuft. In den zurückliegenden Jahren sind eine Reihe von Übernahmen an Einwänden von Kartellbehörden oder anderen Entscheidern gescheitert. Zudem dürfen Halbleiterausrüster aus Europa und den USA verschiedene Produkte nicht mehr nach China exportieren. China im Gegenzug hat kürzlich angekündigt, Halbleiter von Intel und AMD auf ihren Computern durch Produkte heimischer Hersteller zu ersetzen. Einer Studie von McKinsey zufolge, könnte der weltweite Halbleitermarkt bis Ende des Jahrzehnts auf über eine Billion US-Dollar ansteigen. Katalysatoren sind den Experten zufolge vor allem der Automobilbereich mit E-Autos und autonomen Fahren, Datenspeichern unter anderem beflügelt durch KI sowie drahtlose Kommunikation durch 5G. Zu den führenden Halbleiterherstellern in diesen Segmenten zählen Advanced Micro Devices (AMD), Infineon, Intel, Nvidia und Qualcomm.

Advanced Micro Devices (AMD) zurück in den schwarzen Zahlen

Advanced Micro Devices produziert in erster Linie Computerprozessoren (CPUs) und Grafikprozessoren (GPUs) und zählt in diesen Segmenten zu den größten der Welt. Im zurückliegenen Quartal legte der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum leicht zu. Zudem gelang die Rückkehr in die schwarzen Zahlen. Dabei zeigten sich sehr unterschiedliche Entwicklungen. Während sich die Umsätze im Gaming- und Embedded-Bereich fast halbierten, legten die Erlöse im Data Center und Client-Bereich jeweils um über 80 Prozent zu. Für das laufende Quartal rechnet das Management mit einem leichten Umsatzanstieg. Im vergangenen Monate stelle AMD KI-Chips für Laptops und Desktops. Der Konzern rechnet mit Umsatzerlösen mit KI-Chips von rund vier Milliarden US-Dollar in diesem Jahr. Experten hatten zuletzt jedoch mit doppelt so viel gerechnet. Die Aktie knickte daraufhin ein. Im Bereich von 139,25 USD hat sich zuletzt jedoch stabilisiert.

Chart: AMD in USD; Wochenchart (1 Kerze = 1 Woche)

Die Aktie von AMD hat sich von Ende Oktober 2023 bis Anfang März diesen Jahres mehr als verdoppelt. Danach drehte das Papier allerdings nach unten und konsolidierte bis in den Bereich der 38,2%-Retracementlinie. Zwischen 139,25 und 153,50 USD stabilisierte sich die Chip-Aktie. Mitte der Woche gelang der Ausbruch über die obere Begrenzung. Damit bestätigte sich der Ausbruch aus dem kurzfristigen Abwärtstrend. Ein Ausbruch über die 61,8%-Retracementlinie bei 167,75 USD könnte eine nachhaltige Trendwende einleiten und Impulse für eine Erholung bis 185,40 beziehungsweise 213,85 USD geben. Unterstützung findet die Aktie weiterhin im Bereich von 139,25 USD.

Betrachtungszeitraum: 18.05.2019 – 17.05.2024. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle:tradingdesk.onemarkets.de

Intel – Auftragsfertigung sorgt für Verluste

Die Halbleiterriese Intel generierte 2023 einen Umsatz von 48,70 Milliarden USD. In den ersten drei Monaten des Jahres legte der Umsatz rund neun Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu und der Nettoverlust wurde deutlich reduziert. Katalysator war unter anderem die Einführung von AI-Chips im vergangenen Dezember. Im April stellte Intel den Gaudi3 für generative AI vor – ein Halbleiter, der vor allem Nvidias H100 Konkurrenz machen soll. Derweil belastet Intel vor allem die Auftragsfertigung. In diesem Bereich rechnet der Konzern auch für 2024 mit Verlusten.  Mit Unterstützung millardenschwerer Subventionen plant Intel den Bau einer Halbleiterproduktion in Magdeburg. In den USA sollen derweil in den kommenden fünf Jahren über 100 Milliarden USD in den Ausbau der Chipproduktion der neusten Generation investiert werden. Ziel ist den TSMC Konkurrenz zu machen. Chinas Plan künftig möglicherweise auf Intel-Chips zu verzichten, könnte den Konzern empfindlich treffen.

Intel in USD; Wochenchart (1 Kerze = 1 Woche)

Die Aktie von Intel kam im laufenden kräftig unter Druck und sank zeitweise unter die 38,2%-Retracementlinie. In den vergangenen Tagen hat sich das Papier zurück über 31,20 USD geschoben. Damit eröffnete sich weiteres Aufwärtspotenzial bis 35,05 USD beziehungsweise 38,20 USD. Erneute Rücksetzer unter 31,20 USD könnten allerdings eine weitere Verkaufswelle bis zum 2023er-Tief von 25 USD auslösen.

Betrachtungszeitraum: 18.05.2019 – 17.05.2024. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle:tradingdesk.onemarkets.de

Infineon von schwacher E-Autonachfrage gebremst

Der deutsche Halbleiterhersteller Infineon hat bei der Vorlage der Zahlen zum zurückliegenden Quartal die Umsatzprognose für das gesamte Geschäftsjahr gesenkt. Die Gewinnmarge wird voraussichtlich ebenfalls niedriger ausfallen als noch vor einigen Monaten prognostiziert. Infineon ist vor allem im Automobilsektor stark positioniert. Die Absatzflaute bei E-Autos in Europa bekommt Infineon dabei besonders zu spüren. Aufgrund weiterhin hoher Lagerbeständet ist die Nachfrage im Greentech-Sektor aktuell ebenfalls schwach. Dennoch investiert Infineon aktuell stark in neue Kapazitäten. Dabei soll in Malaysia die weltweit größte 200-Millimeter-Siliziumkarbid Fabrik entstehen. „Der Markt für Siliziumkarbid wächst immer schneller, nicht nur in der Automobilindustrie, sondern auch in einer breiten Palette von industriellen Anwendungen wie Solar, Energiespeicherung und dem Hochleistungs-Laden von Elektrofahrzeugen. Mit dem Ausbau von Kulim sichern wir unsere Führungsposition in diesem Markt“, sagte der Vorstandschef Jochen Hanebeck. Dabei setzt Infineon künftig nicht nur auf Silizium-Karbid. Im vergangenen Herbst wurde die Übernahme der kanadischen GaN Systems abgeschlossen. Gallium-Nitrid-Chips können die Stromverluste von Elektroauto-Ladegeräte, Solar-Wechselrichtern und andere Energietechnik deutlich senken.

Infineon in EUR; Wochenchart (1 Kerze = 1 Woche)

Die Aktie von Infineon bildet seit Winter 2021 ein Dreieck. In den zurückliegenden beiden Wochen klopfte das Papier mehrfach an die obere Begrenzung des Dreiecks. Gelingt der Ausbruch über die Widerstandsmarke von EUR 39,40 und damit der Ausbruch aus der Formation besteht die Chance auf eine Erholung bis zum Jahreshoch von 2021 von EUR 43,35. Auf der Unterseite findet das DAX®-Papier zwischen EUR 29,30 und EUR 30,25 eine solide Unterstützung.

Betrachtungszeitraum: 18.05.2019 – 17.05.2024. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle:tradingdesk.onemarkets.de

Nvidia – KI-Marktführer zeigt keine Schwäche

Als Nvidia 1993 gegründet wurde generierte der damals weltgrößte Chiphersteller Intel vor allem mit dem 486 Prozessor rund neun Milliarden US-Dollar Umsatz. 2023 hat Nvidia den Erlös auf 60,9 Milliarden US-Dollar mehr als verdoppelt und Intel deutlich überholt. Der jüngste Quartalsbericht zeigte, dass der Chiphersteller vor allem aufgrund der KI-Chips überdurchschnittlich stark wächst. Nvidia ist aktuell der führende Hersteller von KI-Chips und die Nachfrage ist enorm. Dabei hat der KI-Boom erst begonnen und wer KI-Technologie in Form von Rechnern oder Servern erwerben will, kommt an Nvidia oftmls nicht vorbei. Allerdings haben eine Reihe andere Halbleiterhersteller wie AMD und Intel inzwischen ebenfalls KI-Chips auf den Markt gebracht. Konzerne wie Apple, Microsoft und Tesla sind längst dabei, eigene Chips zu entwickeln, um mittelfristig die Abhängigkeit von Nvidia zu reduzieren. 

Nvidia in USD; Wochenchart (1 Kerze = 1 Woche)

Die Aktie von Nvidia ist Anfang 2023 aus dem seit Winter 2021 gebildeten Abwärtstrend nach oben ausgebrochen und bildet seither einen Aufwärtstrendkanal. Bei 968,25 USD markierte die Aktie kürzlich ein Allzeithoch. Seither konsolidierte das Papier zeitweise bis zur 61,8%-Retracementlinie ehe die Aktie den Aufwärtstrend wieder aufnahm. Aktuell stößt die Aktie in den Bereich des Allzeithochs. Gelingt der Ausbruch über 968,25 USD eröffnet sich weiteres Aufwärtspotenzial bis USD 1.185,60 und im weiteren Verlauf bis 1.319,80. Unterstützung findet die Aktie zwischen 750,95 USD und 834 USD. Unterhalb dieser Range könnte die Stimmung nachhaltig drehen.

Betrachtungszeitraum: 17.05.2019 – 16.05.2024. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle:tradingdesk.onemarkets.de

Qualcomm verbindet 5G, Telematik und KI 

Qualcomm generierte im abgelaufenen Quartal mehr als drei Viertel der Erlöse aus Halbleiter für Mobilfunkgeräte. Der zweitgrößte Bereich ist „Internet of Things“, also die Vernetzung physischer Objekte, die beispielsweise mit Sensoren oder Software ausgestattet sind. Im zurückliegenden Quartal stagnierte zwar der Konzernumsatz. Der Nettogewinn konnte jedoch deutlich gesteigert werden. Katalysator war dabei der kleinste Bereich, das Automobilsegment, der erneut zweistellig gewachsen ist. Mit Snapdragon Digital Chassis entwickelte Qualcomm eine cloud-basierte Plattform für Telematik. Nach eigenen Angaben hilft Snapdragon Cockpit Plattform – die Plattform Automobilherstellern, mit ihren verbesserten Grafik-, Multimedia- und KI-Fähigkeiten immersive, intuitive und anspruchsvolle Erlebnisse im Fahrzeug zu schaffen. Internet of Things, 5G und KI sind die Wachstumsfelder, die Qualcomm derzeit besetzt. Die Konkurrenz schläft allerdings nicht. Intel und Nvidia haben Pläne, ebenfalls in den Telematik-/Infotainmentbereich einzusteigen.

Qualcomm in USD; Wochenchart (1 Kerze = 1 Woche)

Der Aktie von Qualcomm gelang kürzlich der Ausbruch über das Hoch von 2022 und damit ein neues Allzeithoch. Damit ist der seit Oktober 2023 gebildete Aufwärtstrendkanal weiterhin intakt. Unterstützung findet die Aktie bei 188,05 USD und auf Höhe der Ausbruchslinie bei 174,50 USD. Taucht das Papier unter diese Marke könnte ein Rücksetzer bis 158 USD drohen. Auf der Oberseite besteht die Chance auf eine Fortsetzung der Aufwärtsentwicklung bis 200,50 USD und im weiteren Verlauf bis 216,60 USD.

Betrachtungszeitraum: 18.05.2019 – 17.05.2024. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle:tradingdesk.onemarkets.de

Strukturierte Produkte wie (Express) Aktienanleihen (Protect) könnten eine interessante Investmentmöglichkeit sein. Bei der unten beschriebenen Express Aktienanleihe Protect auf AMD wird eine Barriere bei 60 Prozent des Referenzpreises am Anfänglichen Beobachtungstag fixiert. Notiert die Aktie an einem der jährlichen Beobachtungstage auf Höhe oder oberhalb des Referenzpreises, wird das Papier vorzeitig ausgeübt und Anleger erhalten neben dem jährlichen Zinssatz den Nennwert zurück. Andernfalls verlängert sich die Laufzeit automatisch bis zum nächsten Beobachtungstag. Am finalen Beobachtungstag greift die Barriere. Notiert die AMD-Aktie am 21. Mai 2027 auf Höhe der Barriere oder darüber, erhalten Anleger den Zinssatz plus den Nennbetrag. Andernfalls drohen Verluste. Bei der Aktienanleihe auf Nvidia wird ein Basispreis bei 80 Prozent des Referenzpreises am Anfänglichen Beobachtungstag fixiert. Notiert die Aktie am finalen Beobachtungstag auf Höhe des Basispreises oder darüber, erhalten Anleger neben dem Zinssatz den Nennbetrag zurück. Andernfalls drohen Verluste. Faktor-Optionsscheine bieten Anlegern die Möglichkeit täglich mit dem festgelegten Hebel überdurchschnittlich an der Kursentwicklung der  jeweiligen Aktie  zu partizipieren. Allerdings drohen hohe Verluste bis hin zum Totalverlust, wenn der Basiswert die entgegengesetzte Richtung einschlägt. Zudem sind sie aufgrund ihrer Konstruktion nicht als langfristige Anlage geeignet.

Basiswert Produkttyp WKN Emissions-/Verkaufspreis    Finaler Beobachtungstag Bemerkung
AMD Express Aktienanleihe Protect HV4XPK* 101,00%** 21.05.2027 Barriere: 60%***; Zinssatz 9,3% p.a.
Intel Bonus Cap-Zertifikat HC8LPR 33,36 EUR 20.12.2024 Barriere: 25 USD; Cap: 38 USD
Infineon Express Aktienanleihe Protect HV4XNM**** 101,25%** 28.05.2027 Basispreis: 65%***; Zinssatz 6,75% p.a
Nvidia Aktienanleihe HV4XPU**** 100,00%** 28.05.2025 Basispreis: 80%***; Zinssatz 10,9% p.a
*Zeichnungsfrist bis 23.05.2024 (vorbehaltlich einer vorzeitigen Schließung); ** des Nennbetrags; *** x Referenzpreises am Anfänglichen Beobachtungstag; ****Zeichnungsfrist bis 30.05.2024 (vorbehaltlich einer vorzeitigen Schließung); *****Zeichnungsfrist bis 16.05.2024 (vorbehaltlich einer vorzeitigen Schließung); Quelle: onemarkets by UniCredit; Stand: 17.05.2024; 14:30 Uhr; 

Faktor Optionsscheine Long für eine Spekulation auf einen Anstieg der Aktie

Basiswert WKN Verkaufspreis in EUR Basispreis Reset Barriere Hebel Letzter Bewertungstag
AMD HD4VPE 14,27 142,2925 USD  156,52175 USD  8 Open End
Infineon HD3X9L 7,31 33,12375 EUR 35,230421  12 Open End
Intel HD56W6  13,03 25,631259 USD 28,835166 USD 5 Open End
Nvidia HD4YQ1  20,24 849,471577  USD 915,560466  USD  10 Open End
Qualcomm HD340C  21,61 180,432904  USD  189,454549 USD  15 Open End
Quelle: onemarkets by UniCredit; Stand: 17.05.2024; 14:40 Uhr

Faktor Optionsscheine Short für eine Spekulation auf einen Kursverlust der Aktie

Basiswert WKN Verkaufspreis in EUR Basispreis Reset Barriere Hebel Letzter Bewertungstag
AMD HD3CW0 15,71 195,154728 USD 178,898339 USD -5 Open End
Infineon HD5G7B 10,23 49,461183 EUR 46,369859  EUR -3 Open End
Intel HD2SUZ 27,44 36,60756 USD 33,404399 USD -7 Open End
Nvidia HD58PT  14,11 1.132,357325 USD 1.038,03196 USD -5 Open End 
Qualcomm HD5D8L  4,74 212,606923 USD 199,085123 USD -10 Open End 
Quelle: onemarkets by UniCredit; Stand: 17.05.2024; 14:45 Uhr

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